Die Synergie der Disziplinen:
Ganzheitliche Lösungen für komplexe Systeme.

Echte Resilienz entsteht nicht durch isolierte Maßnahmen. Ich verknüpfe digitale Weitsicht, simulationsbasierte Präzision und empathischen Wandel zu einem maßgeschneiderten Gesamtkonzept für Ihren Erfolg.

Methodenübergreifender Ansatz

Meine integrative und individuell zugeschnittene Vorgehensweise nutzt eine Potenzialerhebung, um die strategisch wertvollsten Digitalisierungsprojekte zu identifizieren. Mithilfe von Simulationstechniken validiere ich anschließend diese Ideen risikofrei im virtuellen Raum, bevor sie durch resilientes Change Management nachhaltig in der Realität verankert werden. 
  • Zu Beginn werden Unternehmensziele, Prozesslandschaft, Stakeholder-Anforderungen, kritische Schwachstellen und strategische Suchfelder für Digitalisierung systematisch erfasst. Potenzielle Ergebnisse dieses Schrittes können konkrete Gap-Analysen oder auch Roadmaps umfassen.

  • Im zweiten Schritt werden entlang der Prozesse konkrete Digitalisierungspotenziale sichtbar gemacht und anschließend nach Nutzen, Prozessrelevanz, Umsetzbarkeit, Risiko und erwartbarer Wirkung priorisiert. Zusätzlich können prozessbasierte Digitalisierungsgelegenheiten explizit unter Unsicherheit bewertet werden.

  • Die strategisch wertvollsten Vorhaben werden anschließend in ein konzeptuelles Modell überführt und in einer Simulationslogik abgebildet. Dabei wird vor allem auf die Erfüllung wissenschaftlicher Anforderungen geachtet und eine Brücke zwischen realem System, Modellzweck und späterem Experiment geschlagen.

  • Danach werden Soll-Szenarien, Belastungsfälle, Engpässe, Nebenwirkungen und weitere Resilienzeffekte im virtuellen Raum getestet, bevor reale Ressourcen gebunden werden. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf der sauberen Prüfung der Modell- und Datenvalidität sowie auf der quantitativen Bewertung von Resilienzstrategien.

  • Erst nach der virtuellen Absicherung werden die ausgewählten Maßnahmen in die reale Organisation überführt, begleitet durch evidenzbasiertes Change Management, Beteiligung relevanter Anspruchsgruppen und den gezielten Aufbau organisationaler Resilienz. Die Abfolge von Antizipation, Bewältigung und Anpassung ist hier entscheidend, sodass der erwartete Mehrwert in Routinen, Verantwortlichkeiten und Messgrößen übersetzt werden kann.

Das dargestellte Vorgehensmodell ist eine eigene praxisorientierte Synthese aus peer-reviewter Forschung zu Potenzialerhebung von Digitalisierungsprojekten, Simulationsmodellierung, Verifikation und Validierung sowie resilientem Change Management.

Wissenschaftliche Quellen:

  • Gianluca Elia, Gianluca Solazzo, Antonio Lerro, Federico Pigni & Christopher L. Tucci, “The digital transformation canvas: A conceptual framework for leading the digital transformation process,” Business Horizons (2024).

  • Georgi Dimov Kerpedzhiev, Ulrich Matthias König, Maximilian Röglinger & Michael Rosemann, “An Exploration into Future Business Process Management Capabilities in View of Digitalization,” Business & Information Systems Engineering (2021).

  • Nihan Yıldırım, Birden Tuluğ Siyahi, Oğuz Özbek, İmran Ahioğlu & Almira Selin Kahya, “A Combined Multi-Criteria Decision-Making Framework for Process-Based Digitalisation Opportunity and Priority Assessment (DOPA),” International Journal of Business Analytics (2022).

  • Leman Isik, Christina Nilsson, Johan Magnusson & Dina Koutsikouri, “Benefits realization in digital transformation: the translation from policy to practice in health care,” Transforming Government: People, Process and Policy (2024).

  • Stewart Robinson, “Conceptual modelling for simulation Part I: definition and requirements,” Journal of the Operational Research Society (2008).

  • R. G. Sargent, “Verification and validation of simulation models,” Journal of Simulation (2013).

  • Anders Skoogh, Matthias Thürer, Mukund Subramaniyan, Andrea Matta & Christoph Roser, “Throughput bottleneck detection in manufacturing: a systematic review of the literature on methods and operationalization modes,” Production & Manufacturing Research (2023).

  • Javid Moosavi & Seyedmohsen Hosseini, “Simulation-based assessment of supply chain resilience with consideration of recovery strategies,” Computers & Industrial Engineering (2021).

  • Denise M. Rousseau & Steven ten Have, “Evidence-based change management,” Organizational Dynamics (2022).

  • Christina Hagl, Rouven Kanitz, Katerina Gonzalez & Martin Hoegl, “Change management interventions: Taking stock and moving forward,” Human Resource Management Review (2024).

  • André Ullrich, Malte Reißig, Silke Niehoff & Grischa Beier, “Employee involvement and participation in digital transformation: a combined analysis of literature and practitioners' expertise,” Journal of Organizational Change Management (2023).

  • Stephanie Duchek, “Organizational resilience: a capability-based conceptualization,” Business Research (2020).

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